Schulunfall - was nun?

Es ist wichtig, den Kindern und Jugendlichen schon früh die Grundlagen der Ersten Hilfe zu vermitteln, Möglichkeiten
der Hilfeleistung aufzuzeigen und sie durch Aufklärung auf Gefahrenpotenziale aufmerksam zu machen. 

Am Freitag vor den Herbstferien nahmen erneut Schülerinnen und Schüler der beiden fünften Klassen an einem Erste-Hilfe-Schnupperkurs teil, der durch die Firma Ripkens Training aus Sonsbeck durchgeführt wurde. Stefan Ripkens, selbst Notfallsanitäter im Rettungsdienst, und sein Team führten die Kinder durch den Tag, der dazu diente, Hemmungen und Ängste abzubauen, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein in den Blick zu nehmen sowie Kenntnisse zur Gefahrenvermeidung, zur Vorsorge und zur unmittelbaren ersten Hlife zu vermitteln. 

Im ersten Block wurden Grundlagen gelegt, danach "der Ernstfall" geprobt. Zwei Kinder simulierten den Sturz vom Schuldach und die Schülerinnen und Schüler konnten dann zeigen, was sie bereits gelernt hatten. So setzten sie nach Einschätzung der Unfallsituation einen Notruf ab und leisteten Erste Hilfe bis der Rettungswagen eintraf und die verletzten Kinder versorgte und ins Krankenhaus mitnahm. Vanessa Ripkens, Mitglied der Crew im Rettungswagen des DRK Weeze, zeigte zuammen mit ihrem Kollegen, wie die ärztliche Versorung vor Ort aussehen kann und welche Fragen beantwortet werden müssen. 

Unterstützt wurde die Firma Ripkens Trainings von Mitarbeiterinnen der Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany, die die Kinder mit Schminke geschickt mit blauen Flecken, kleinen Schnittwunden oder schlimmeren Kopfverletzungen ausstatteten, sodass die Gesamtsituation noch realistischer wirkte.
Am Ende des Schultages erhielten die Schülerinnen und Schüler alle eine Urkunde für ihre Teilnahme am Erste-Hilfe-Schnupperkurs. 

Einen herzlichen Dank sagen wir allen, die durch ihren engagierten Einsatz diese Schulung auch im neuen Schuljahr wieder möglich gemacht haben. Die Schülerinnen und Schüler waren sich jedenfalls einig, dass es ein toller Tag war, der deutlich gezeigt hat, wie es "in echt" sein und was jeder tun könnte.


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Hühner in die Schule!

Foto von Sonja Laarmanns(1)_1



Nachdem die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen sich im Biologieunterricht mit dem Thema Hühner beschäftigt hatten, war die logische Schlussfolgerung, die Hühner in die Schule zu holen, damit die Kinder sich live anschauen konnten, woran sie in mehreren Stunden intensiv theroretisch gearbeitet hatten. 

So ließ es sich ein Vater nicht nehmen und füllte den Schulgarten mit Hahn nebst Hennen. Dabei erzählte er den Kindern noch viel Interessantes und Nützliches aus der Praxis und erläuterte eben auch, warum es manche Eier in den Verkauf schaffen und andere eben nicht. 




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